Mathematiika

Forschen Lesen Sehen

Was ist das?
Über uns

Das Konzept

Mathematik gilt in unserer Gesellschaft als schwer zugänglich und oft nicht verständlich. Vielen fehlt der richtige Zugang. Das Freiarbeitskonzept Mathematiika möchte dieser Problematik begegnen und zugleich übergeordnete Kompetenzen wie Selbstorganisation und -motivation trainieren. Mathematiika wurde von einem finnischen Modell des Mathematiklehrers Pekka Peura inspiriert, das entgegen dem klassisch lehrerzentrierten Unterricht den Schüler in den Fokus nimmt.

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Forschen. Lesen. Sehen.

In Mathematiika erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler (SuS) in verschiedenen Modulen die Mathematik selbst. Zu Beginn erhalten sie eine Übersicht über alle Module des Schulhalbjahres. Sie sehen auf diese Weise direkt, welche Themen wie viel Raum einnehmen. Im Gegensatz zum finnischen Modell bietet Mathematiika den SuS verschiedene Zugänge zu einem Themengebiet: den Leser, den Seher und den Forscher. Dabei können sie jederzeit – auch innerhalb einer Stunde - zwischen den Zugängen wechseln. Alle SuS trainieren ihre Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnisse nach der Erarbeitung mit dem gleichen Übungsmaterial. Dadurch wird ein hohes Maß an Differenzierung ermöglicht: Alle SuS können auf unterschiedlichen Wegen das Gleiche erreichen.

Begleitet werden die Module von verschiedenen Reflexionswerkzeugen. Ziel ist es, die SuS sensibel für ihren eigenen Lern- und Arbeitsprozess zu machen und sie optimal auf diesem Weg begleiten und beraten zu können.

Die Leistungsbewertung

Zu Beginn eines Moduls starten alle SuS mit demselben, unbenoteten Einstiegstest. So wissen sie bereits beim Start eines Moduls, was sie am Ende können werden. Alle schließen das Modul mit demselben Abschlusstest ab, der dem Einstiegstest ähnelt. Innerhalb eines Moduls erbringen sie eine zusätzliche Leistungsbeurteilung (ZuLB), deren Art sie frei wählen können. Ob Vortrag, Experimentierdokumentation, Lernspiel, kreative Übersicht oder Rollenspiel, jeder Schüler und jede Schülerin kann die Art von Leistungsüberprüfung wählen, die für ihn oder sie am besten passt.

Die Rolle der Lehrkraft

Die Rolle der Lehrkraft in Mathematiika ist flexibel und richtet sich nach den aktuellen Bedürfnissen der SuS. Sie beantwortet Fragen, gibt Tipps zum besseren Arbeitsverhalten und erklärt gegebenenfalls in Form eines Inputs mathematische Sachverhalte oder Lernstrategien. Sie wird damit zum Coach für den Lernprozess der SuS.

Entwicklung

Ein Überblick über unsere bisherige Arbeit.

Wir entwickeln uns – gemeinsam.

Präsentation

16. Februar 2017

Netzwerktagung Campusschulen – Uni Potsdam

Evaluation

Oktober 2016 - März 2017

Universität Potsdam

Studierende evaluieren die Leistungsmotivation der Schülerinnen und Schüler.

Implementierung

September 2016 bis heute

11. Jahrgang | Voltaireschule Potsdam

Entwicklung

September 2016 bis heute

Sebastian Grabow | Lena Florian

Konzeption

Juli-September 2016

Sebastian Grabow | Lena Florian

Praxisbeispiele

Ein Einblick in unsere Praxis.

Partner

Unser Netzwerk

Das Konzept wird von verschiedenen universitären und internationalen Partnern begleitet.

5

Lehrkräfte

100

Schülerinnen und Schüler

120

Neue Ideen täglich

1000

Stunden Arbeit

4

Partner
Kontakt

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Wenn Sie Fragen zu unserem Konzept haben oder mit uns zusammenarbeiten möchten, kontaktieren Sie uns!

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